Geschichte


Grüne (Iserlohn), 1907


Knickhütte" in Bigge (Olsberg), ca. 1920


Fenster- und Türbeschläge, Ende des 19. Jahrhunderts


Zapfhahn, Anfang des 20. Jahrhunderts

1851

Arnold Oventrop (1820–1871) gründet die
"Arnold Oventrop & Co. Messing- und Bronce-
waarenfabrik zu Altena".
Das Fertigungsprogramm beruht von Anfang
an auf kupferhaltigen Werkstoffen. Zu Beginn
werden Messingwaren, z.B. Beschläge für
Möbel, Türen und Fenster hergestellt.
1871 Die Firma geht auf die Söhne Friedrich Wilhelm
(1847–1935) und Adolf Oventrop (1851–1912) über.
1886–
1904
Die Stadt Altena ist inzwischen hoch industrialisiert.
Arbeitskräfte werden dort knapp. Oventrop verlagert
darum die Produktion auf verschiedene Standorte im
Sauerland. (u.a. in Iserlohn und Bigge)
1922 Der Sohn des Friedrich Wilhelm Oventrop,
Paul Oventrop (1886–1974) übernimmt das
Werk in Bigge.(Die anderen Betriebe werden
im Laufe der Zeit eingestellt.)
1952 Die Familien Fähnrich und Rump werden
Gesellschafter der Firma. Oventrop wird führend
auf dem Gebiet der Ölarmaturen
1973 Die erste Ölkrise bedeutet einen tiefen
Einschnitt nach den sogenannten
"Wirtschaftswunder"-Jahren.
1975 Im Rahmen der kommunalen Neugliederung
wird Bigge zum Ortsteil der Stadt Olsberg.
Der Firmensitz wird damit Olsberg.
1980 Ein Produktionsbetrieb wird in Brilon eröffnet.
Thermostatventile und andere Heizungs-
armaturen bestimmen zunehmend das
Programm.
1990 Die Wiedervereinigung Deutschlands und die
Öffnung der Grenzen im Osten ermöglichen
der Firma starkes Wachstum.
Heute Das Unternehmen hat in seinen beiden
Betrieben in Olsberg und Brilon zusammen
800 Mitarbeiter.
Das Unternehmen bietet für die Bereiche
Heizung, Sanitär und Industrie mit über 4.000
Produkten ein umfangreiches Sortiment. Das
Verkaufsprogramm wird in den meisten
Ländern der Erde angeboten.

zurück | weiter